Autor: René B.

<span class="entry-title-primary">Das ist Netzpolitik</span> <span class="entry-subtitle">Kurzbericht</span>

Das ist Netzpolitik Kurzbericht

Am Freitag den 01. September 2017 fand zum vierten mal die eintägige Konferenz Das ist Netzpolitik statt. Die Jahre zuvor traf man sich in der Kulturbrauerei diesmal fand die #NP13-abgekürzte Konferenz im alten Kino Kosmos, in Berlin-Friedrichshain statt. Neben dem begrüßenden Vortrag von Chefredakteur Beckedahl, […]

<span class="entry-title-primary">Nachtigall ich hör dir trapsen</span> <span class="entry-subtitle">Monopolkommission prüft Buchpreisbindung</span>

Nachtigall ich hör dir trapsen Monopolkommission prüft Buchpreisbindung

Die Monopolkommission arbeitet zur Zeit ein Gutachten aus, das die gesetzliche Buchpreisbindung in Deutschland, im Zusammenhang mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zur Arzneimittelpreisbindung, neu bewerten soll.

<span class="entry-title-primary">VDS: Tote Pferde reiten</span> <span class="entry-subtitle">Die große Koalition und die Vorratsdatenspeicherung.</span>

VDS: Tote Pferde reiten Die große Koalition und die Vorratsdatenspeicherung.

Traurige Anlässe und Hysterie.

Was war passiert? Die Redaktionsmitglieder der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo wurde am 7. Januar 2015 Ziel eines islamistisch motivierten Anschlags bei dem elf Menschen ihr Leben leben verloren haben. Am nächsten Tag erschoss der ebenfalls islamistisch motivierte 32-Jährige Amedy Coulibaly die Polizistin Clarissa Jean-Philippe. Bei seiner Flucht vor den Strafverfolgungsbehörden floh Coulibaly am 9. Januar in einen koscheren Supermarkt. Dort erschoss er vier weitere Menschen und nahm Kunden und Angestellte des Supermarkts als Geiseln. Coulibaly wurde bei der Erstürmung des Supermark erschossen. Sowohl die Attentäter auf die Redaktionsmitglieder der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo, die Brüder Saïd und Chérif Kouachi, als auch der Attentäter Amedy Coulibaly hatten sich über ihr vorgehen abgesprochen.

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<span class="entry-title-primary">Wofür steht Peter Thiel?</span> <span class="entry-subtitle">Wie ein konservativer Tech-Prediger sich die Zukunft vorstellt</span>

Wofür steht Peter Thiel? Wie ein konservativer Tech-Prediger sich die Zukunft vorstellt

Im Silicon Valley bastelen Manager, Programmierer und Berater unablässig an einer besseren Zukunft für die Menschheit. Doch wie legitimieren die Tech-Prediger aus Kalifornien ihre Arbeit, die inzwischen eine gesellschaftspolitische Dimension hat? Welche Motive verfolgen sie dabei? Berliner Gazette-Autorin Kim Ly Lam hat sich einen Vertreter des Valley genauer angeschaut: Den Trump-Berater und Milliardär Peter Thiel.

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Hallo Welt!

Hallo Welt!

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<span class="entry-title-primary">Generation als falsche Begrifflichkeit</span> <span class="entry-subtitle">Die Generation als falsche Begrifflichkeit und deren politische Instrumalisierung</span>

Generation als falsche Begrifflichkeit Die Generation als falsche Begrifflichkeit und deren politische Instrumalisierung

1.1 Vorwort Dieser Essay soll sich mit der Frage Beschäftigen was eine Generation ist und woher sie kommt. Des weiteren will ich den Anspruch erheben die vielfältigen Deutungsmöglichkeiten des Generationsbegriffes zu erörtern und auf Fehldeutungen hinweisen, die ich für politisch motiviert halte. 1.2 Die Herkunft […]

<span class="entry-title-primary">Heinrich Mann: Der Hass</span> <span class="entry-subtitle">Bekenntnisse zum Übernationalen</span>

Heinrich Mann: Der Hass Bekenntnisse zum Übernationalen

Als Heinrich Mann 1932 anfing Aufsätze und essayistische Darstellungen zu Veröffentlichung, sah er als einer von wenigen den zerstörerischen und Menschenverachtenden Hitlerismus und den deutschen Nazi-Faschismus in aller strenge voraus. Heinrich Manns subjektive Sichtweise und sein Streben nach einer öffentlich wirksamen Möglichkeit, die anti-humanistischen Machthaber […]

Katastrophen als Medienereignis Sturm Sandy

Katastrophen als Medienereignis Sturm Sandy

Als sich abzeichnete, das sich ein Sturm ungeheuren Ausmaßes zusammen brauen würde, ist das vielleicht Tickermeldung Wert. Wen aber die Meteorologen und Wetterexperten sich gegenseitig in ihren Vorhersagen übertreffen und im einhelligen Tenor vom Jahrhundertsturm die Rede ist, dann ist es eigentlich nur noch wichtig wo sich das Unwetter befindet damit man eine fette Headline daraus machen kann. New York, das ist die Stadt in der jeder schon einmal war oder jemand einen kennt der mal dort war. Diesbezüglich ist New York ein wunderbarer Schauplatz für Naturgewalten und des Medienechos. Wie gemacht für Titelseiten und Sondersendungen. In zahllosen TV-Sendungen wurde der Sturm hin und her analysiert. Die Stadtgeschichte New Yorks mit dem des als Jahrhundertsturm gepriesenen Unwetters auf Kurs gebracht. Moderatorenduos die in Nachrichtenformaten den Untergang der Stadt in Roland-Emmerich-Manier skizzieren.

Während zahllose Kamerateams quasi Tage vorher das anlanden des Sturms an die amerikanische Küste erwarten, erfolgt eine sehr marginale Berichterstattung über Kuba und Haiti. Auch dort wütet der Sturm. Über das Leben in Kuba wird nicht berichtet außer es handelt sich um einen unverfänglichen Reisebericht in der Rum und Zigarren gelobt werden und 50er Jahre Oldtimer in Erscheinung treten.

Haiti, das ist die Insel die 2010 von einem schweren Erdbeben betroffen war und das halbe Land in Trümmern legte, hat heute immer noch mit den Folgen von damals zu kämpfen. Der Sturm Sandy machte das bisher mühselig aufgebaute wieder zunichte.

Der Maßstab mit den Konzern- und vor allem die visuellen Konzernmedien anlegen, hängt mit dem zusammen was der angebliche Leser oder Zuschauer sehen möchte. New York als populäre Metropole gäbe da einfach die „besseren“ Bilder ab, welche die Menschen sehen wollten, so die Logik der gängigen Massenmedien. Benjamin von Brackel Autor beim der Freitag schreibt dazu das es einen verengten Blick auf das Zentrum gebe, besonders in den USA, aber die Peripherie wird ausgeblendet.

Der Unterschiedliche Maßstab im Umgang mit den Katastrophengebieten ist selbst auch innerhalb der USA unverkennbar. Man braucht nur das Krisenmanagement in New York, für das Obama gelobt wurde mit dem der Bush-Regierung nach dem Wirbelsturm Kathrina zu vergleichen, ….

Klickzahlen oder Einschaltquote sollten jedenfalls nicht der primäre Maßstab für die Medienarbeit sein.

<span class="entry-title-primary">Musé Mecanique: Hold This Ghost</span> <span class="entry-subtitle">Musikrezension</span>

Musé Mecanique: Hold This Ghost Musikrezension

Musé Mecanique ist eine Band aus Portland in den USA die ihren Bandnamen gleichnamig wie ein Museeum gewählt hat. Und wenn man weiß das dieses Museum überwiegend alte mechanische, verträumte Musikautomaten beherbergt, bekommt man eine Ahnung welchen Musikstil Musé Mecanique bedienen.